Sophia, 20 – ISA

 1. Wieso machst Du einen Freiwilligendienst?

Einerseits weil ich mich sozial engagieren und der Gesellschaft etwas zurückgeben wollte, andererseits um mich menschlich „weiterzubilden“ und Erfahrungen zu sammeln.

 2. Wie bist Du darauf gekommen?

Meine Mutter hat mir das Projekt „Inklusion“ (Einbeziehung von Menschen, die „anders sind“ in das „ganz normale Leben“, hier: Teilnahme von geistig behinderten Schülern am Besuch der normalen Grundschule) sehr nahe gebracht und mich stark dafür begeistert.

 3. Wie gefällt es Dir? Was hat der Freiwilligendienst Dir gebracht?

Mir gefällt die Arbeit sehr gut, besonders die Zusammenarbeit mit Kindern/Menschen generell macht mir jeden Tag von neuem sehr viel Spaß! Ich lerne jeden Tag neues im Umgang mit Kinder/Menschen und sammele immer neue Erfahrungen.

 4. Wieso gerade bei der AWO?

Ich habe über die Arbeit meiner Mutter einen besonderen Bezug zur AWO, jedoch bin ich darüber hinaus auch sehr glücklich über die persönliche Betreuung und fürsorgliche Anleitung durch die Mitarbeiter der AWO.

 5. Würdest Du anderen Menschen zu einem Freiwilligendienst raten?

Auf jeden Fall! Es gibt einem nicht nur die Möglichkeit, sich selbst und die „Berufswelt“ in einem ganz neuen Rahmen nach der Schulzeit neu zu entdecken. Man lernt zudem auch viele interessante und nette Menschen kennen (nicht nur im Job selber sondern auch auf den Seminaren).

 6. In welchem sozialen Bereich bist Du eingesetzt?

Ich arbeite in einer Grundschulklasse und betreue dort im Rahmen eines Inklusionsprojektes geistig behinderte Kinder, die die Regelschule besuchen.

 7. Wieso gerade in dieser Einrichtung oder in dieser Art von Einrichtung?

Da mich die Arbeit mit Kindern besonders erfüllt und ich zudem persönlich sehr interessiert an dem Gelingen und Ausarbeiten der Inklusion bin.

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