Stella, 18 – Schulkindergarten Huckepack

1. Wieso machst Du einen Freiwilligendienst?

Um Erfahrungen zu sammeln und um die Zeit, bis ich weiß, was ich studieren möchte, sinnvoll zu überbrücken.

 2. Wie bist Du darauf gekommen?

Über Eltern von Kindern in der Einrichtung.

 3. Wie gefällt es Dir? Was hat der Freiwilligendienst Dir gebracht?

Sehr gut, zwar muss man sich das Vertrauen und den Respekt von Mitarbeitern erst erarbeiten, doch das wird im späteren Arbeitsleben genauso sein und nach ein wenig Zeit klappt die Zusammenarbeit immer besser. Man bekommt außerdem für alles etwas von den Kindern zurück. Ihr Vertrauen und das Gefühl gebraucht zu werden sind immer ein Ansporn.

 4. Wieso gerade bei der AWO?

Ich habe nach der Einsatzstelle gewählt. Die AWO war dabei Zufall.

 5. Würdest Du anderen Menschen zu einem Freiwilligendienst raten?

Im Prinzip schon, aber ich denke es ist nicht Jedermanns Sache.

 6. In welchem sozialen Bereich bist Du eingesetzt?

Arbeit mit körperbehinderten Kindern.

 7. Wieso gerade in dieser Einrichtung oder in dieser Art von Einrichtung?

Es erschien mir abwechslungsreich und interessant und glaube, dass es mir am meisten bringt.

Anna, 21 – Schulkindergarten Huckepack

1. Wieso machst Du einen Freiwilligendienst?

Ich möchte gerne im sozialen Bereich ein Studium oder eine Ausbildung machen. Durch mein FSJ bekomme ich einen Einblick in eine soziale Einrichtung und habe bessere Möglichkeiten einen Studienplatz zu bekommen.

 2. Wie bist Du darauf gekommen?

Ich wollte ein FSJ machen, damit ich herausfinden kann, ob mir die Arbeit mit behinderten Menschen Spaß macht.

 3. Wie gefällt es Dir? Was hat der Freiwilligendienst Dir gebracht?

Ich arbeite sehr gerne mit den Kindern und ich finde es toll und wichtig, dass diese Kinder verschiedene Angebote bekommen wie zum Beispiel reiten gehen, Backen und Turnen. Ich lerne hier den Umgang mit den Kindern und ich freue mich, wenn ich merke, dass die Kinder uns sehr dankbar sind.

 4. Wieso gerade bei der AWO?

Ich habe nicht speziell nach dem Träger (AWO) gesucht, sondern einen Kindergarten mit körperbehinderten Kindern. Bei dieser Einrichtung ist die AWO der Träger, welches aber nicht wichtig für mich war.

 5. Würdest Du anderen Menschen zu einem Freiwilligendienst raten?

Ja auf jeden Fall! Ich finde es sehr wichtig, da man sich in diesem Jahr persönlich sehr gut weiterentwickeln kann und einen Einblick in den Arbeitsalltag bekommt.

 6. In welchem sozialen Bereich bist Du eingesetzt?

Ich arbeite in einem Schulkindergarten für körper- und mehrfachbehinderte Kinder in Freiburg.

 7. Wieso gerade in dieser Einrichtung oder in dieser Art von Einrichtung?

Ich mag Kinder! Ich möchte vielleicht später mit Kindern arbeiten und ich finde es sehr wichtig, dass behinderte Kinder Unterstützung bekommen.

 

Lea, 19 – Schulkindergarten Huckepack

1. Wieso machst Du einen Freiwilligendienst?

Ich wollte vor dem Studium mal etwas „anderes“ machen, um persönlich weiter zu kommen, erste Einblicke ins Arbeitsleben zu sammeln und um die Arbeit in sozialen Bereichen kennen zu lernen.

2. Wie bist Du darauf gekommen?

Mir war klar, dass ich nach der Schule nicht sofort weiterlernen wollte. Die Frage war nur, was ich in der Zwischenzeit mache. Au Pair, FSJ oder Reisen. Reisen und Au Pair sind dann nach zahlreichen Überlegungen ausgeschieden, da mir das eine zu wenig sozial und das andere zu eintönig war.

 3. Wie gefällt es Dir? Was hat der Freiwilligendienst Dir gebracht?

Mir gefällt es gut, die Arbeit mit den Kindern ist abwechslungsreich und sehr schön, da sie alle eigene Bedürfnisse, Ideen und Pläne haben, die sie mir auf ihre eigene Art und Weise mitteilen und mich so in ihre Leben einbeziehen. Das FSJ hat mich selbstständiger und aufmerksamer gemacht, es vereinfacht die Arbeit, wenn man weiß was zu tun ist und somit gleich die jeweiligen Dinge eigenständig erledigen kann.

 4. Wieso gerade bei der AWO?

Ich bin bei der AWO gelandet, da diese die für mich passende Einsatzstelle hatte.

 5. Würdest Du anderen Menschen zu einem Freiwilligendienst raten?

Ja, wenn diese sich für soziale Arbeit und vor allem für die Menschen, mit denen sie arbeiten interessieren. Ein FSJ ist kein „Gammeljahr“ – man wird in vielen Bereichen gebraucht, hat viel zu tun und muss auch unangenehme Arbeiten erledigen. Doch das macht sich durch die Freude der Menschen, mit denen man arbeitet, bezahlt.

 6. In welchem sozialen Bereich bist Du eingesetzt?

Ich arbeite in einem Kindergarten für körperlich Behinderte, was jedoch keineswegs heißt, dass hier nur Rollstuhlfahrer unterwegs sind. Das sind sogar die wenigsten. Es gibt viele mehrfach und geistig behinderte Kinder und es ist immer wieder spannend mit ihnen, über sie und von ihnen zu lernen.

 7. Wieso gerade in dieser Einrichtung oder in dieser Art von Einrichtung?

Die Arbeit mit Behinderten hat mich schon immer interessiert sowie fasziniert. Mit Kindern wollte ich schon immer arbeiten, da sie so offen und vorbehaltlos mit anderen Menschen umgehen und so viele Ideen und so viel Fantasie haben. Ein Kindergarten für Behinderte war also genau richtig.